Autor: dachfarmerin

Cicero’s Rechts-Links Verirrungen

Jetzt ist schon eine Woche vergangen, seit ich meinen Beitrag „Deutschlands Tafeln – Anstehen gegen den Hunger“  gebloggt habe. Zwischenzeitlich habe ich die ersten Gemüsesamen gesät, die Dachbeete repariert, den Kompost gewendet und wollte mich heute zur weltgrößten Pflanzensamenbank aufContinue reading

Teil 3: Aufs Dach steigen

Aufs Dach steigen mussten Bernd (mit dem ich unter einem Dach wohne) und ich in den letzten Jahren immer mal wieder. Regenrinne reinigen, Nussbaumlaub fegen, Nüsse einsammeln, bei Schnee und Eis Vogelfutter ausbringen – ist dies doch der einzige Ort, der von unseren Katzen nicht aufgesucht werden kann. So der Rhythmus, wo man mit muss.

Von der Küche aus, hat man einen guten Blick auf unseren Flachdachanbau, der ein Büro und eine Vorratskammer beherbergt. Ein Nussbaum und der Garten sorgen für den grünen Rahmen. Ansonsten eine triste graue Dachfläche, besonders im Winter.

Teil 2: Im Märzen der Bauer oder: Wie es dazu kam…

Mitmachen – selbst machen…

…das dachten sich auch ein paar umweltbewusste Berliner und gründeten den Verein Dachgärten für alle! e.V.

Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Idee vom Gemeinschaftsdachgarten als erstrebenswerte Wohnform zu verbreiten und umsetzbare Konzepte für den Umbau von Dächern zu entwickeln. So die Selbstdarstellung auf ihrer Internetseite. Unter dem Titel „Treffpunkt Dach“ liest man: Schön wäre es, wenn man auch über die Nachbardächer gehen könnte, um so einen Spaziergang um den Block zu machen. Wie in der Nachwendezeit bei den Hausbesetzern, wo sich eine Art Loungekultur auf dem Dach entwickelte. Menschen kennen lernen, die in der Nähe wohnen, das wäre doch total praktisch. So könnten sich Mietergemeinschaften finden, die Probleme zusammen angehen. Eine Lebensgemeinschaft, in der Nachbarn sich gegenseitig helfen. Ob was draus geworden ist lässt sich der Seite nicht entnehmen. http://dachgaertenfueralle.de/

Teil 1: Im Märzen der Bauer oder: Wie es dazu kam…

Wie der Titel schon sagt: Wie es dazu kam…

Dazu ließe sich natürlich so einiges sagen. Und ich mache das auch. Dieser erste Beitrag auf mudg.de ist somit ziemlich lang geraten – ich weiß ja, dass man im Internet nicht so gerne lange lesen möchte (das wird zumindest immer so gesagt) ich dagegen freue mich auch mal auf eine längere Geschichte. Dies wird eine längere Geschichte. Um Euch nicht zu erschrecken habe ich manchmal Spoiler eingebaut. Da müsst ihr dann eben mal auf „Zeig mal“ klicken, schon wird noch mehr gezeigt.