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Dachgarten

Teil 2: Im Märzen der Bauer oder: Wie es dazu kam…

Mitmachen – selbst machen…

das dachten sich auch ein paar umweltbewusste Berliner und gründeten den Verein Dachgärten für alle! e.V.

Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Idee vom Gemeinschaftsdachgarten als erstrebenswerte Wohnform zu verbreiten und umsetzbare Konzepte für den Umbau von Dächern zu entwickeln. So die Selbstdarstellung auf ihrer Internetseite. Unter dem Titel „Treffpunkt Dach“ liest man: Schön wäre es, wenn man auch über die Nachbardächer gehen könnte, um so einen Spaziergang um den Block zu machen. Wie in der Nachwendezeit bei den Hausbesetzern, wo sich eine Art Loungekultur auf dem Dach entwickelte. Menschen kennen lernen, die in der Nähe wohnen, das wäre doch total praktisch. So könnten sich Mietergemeinschaften finden, die Probleme zusammen angehen. Eine Lebensgemeinschaft, in der Nachbarn sich gegenseitig helfen. Ob was draus geworden ist lässt sich der Seite nicht entnehmen. http://dachgaertenfueralle.de/

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Dachgarten Gesellschaft

Teil 1: Im Märzen der Bauer oder: Wie es dazu kam…

Wie der Titel schon sagt: Wie es dazu kam…

Dazu ließe sich natürlich so einiges sagen. Und ich mache das auch. Dieser erste Beitrag der Dachfarmerin auf mudg.de ist somit ziemlich lang geraten – ich weiß ja, dass man im Internet nicht so gerne lange lesen möchte (das wird zumindest immer so gesagt) ich dagegen freue mich auch mal auf eine längere Geschichte. Dies wird eine längere Geschichte. Um Euch nicht zu erschrecken habe ich manchmal Spoiler eingebaut. Da müsst ihr dann eben mal auf „Zeig mal“ klicken, schon wird noch mehr gezeigt.